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Das Horizon-Europe-Projekt Activating European Citizens’ Trust in Times of Crisis and Polarisation (ActEU) untersucht Fragen politischen Vertrauens und demokratischer Legitimität in Europa. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, in der ActEU-Forscher:innen ihre Ergebnisse präsentieren. |

- „Protestierende – ob Klimaskeptiker:innen oder Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit – hegen nicht zwangsläufig Misstrauen gegenüber politischen Akteur:innen.“
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Meinungen der europäischen Bürger:innen zum Klimawandel zunehmend polarisiert sind, aber dass die Spaltung dabei nicht in erster Linie zwischen Klimagläubigen und Klimaleugner:innen (d. h. denen, die an die Existenz des vom Menschen verursachten Klimawandels glauben, und denen, die dies nicht tun) verläuft. In Europa ist das Bild differenzierter. Während die überwiegende Mehrheit der Europäer:innen die Existenz eines vom Menschen verursachten Klimawandels akzeptiert, bestehen erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die konkreten politischen Maßnahmen, die daraus folgen: über ihre Art, ihren Umfang, ihr Tempo und vor allem ihre Kosten und der Frage, wer dafür aufkommen soll (Caldwell, Cohen und Vivyan 2024).
In der Forschung, die sich damit befasst, wie die Polarisierung im Bereich Klimawandel mit politischen Beteiligungsentscheidungen sowie politischem Vertrauen zusammenhängt, fehlt diese Sicht bis jetzt allerdings. In der Regel wird davon ausgegangen, dass Umweltschützer:innen mehr Vertrauen in politische Akteur:innen haben als Klimaskeptiker:innen. Aber gilt diese Annahme auch dann noch, wenn wir die Klimapolarisierung aus Policy-Sicht betrachten und nicht aus der Perspektive von Gläubigen vs. Leugner:innen? Und was bedeutet dies für politische Beteiligungsentscheidungen, insbesondere für die Entscheidung, an Protestaktionen teilzunehmen?
Für das ActEU-Projekt haben wir die Wechselbeziehungen zwischen Polarisierung und Vertrauen deshalb mit einer anderen Operationalisierung untersucht, die näher an dem liegt, was wir über die Ansichten der Bürger zum Klimawandel in Europa wissen. Statt zwischen Leugner:innen (eine kleine Minderheit) und Gläubigen (eine breite und vielfältige Mehrheit) zu unterscheiden, haben wir uns mit dem politischen Vertrauen und den Partizipationsentscheidungen unter den Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit (climate justice) einerseits und Klimaskeptiker:innen andererseits befasst.
Klimaskeptiker:innen vs. Klimagerechtigkeits-Aktivist:innen
Für unsere Zwecke umfasst das Lager der Klimaskeptiker:innen sowohl Klimaleugner:innen als auch Menschen, die zwar die Existenz des Klimawandels anerkennen, aber bezweifeln, dass er schädlich oder vom Menschen verursacht sei, oder die die Notwendigkeit politischer Maßnahmen gegen den Klimawandel in Frage stellen.
Bei der Definition des Gegenpols wiederum orientieren wir uns an Arbeiten zum Thema Umwelt- und Klimagerechtigkeit. Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit sind mehr als nur Verfechter:innen entschlossener Klimaschutzmaßnahmen. Sie betonen, dass sich der Klimawandel, der Verlust biologischer Vielfalt sowie andere Umweltkrisen auf Menschen je nach deren Wohlstand, Klasse, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, geografischer Lage und anderen Faktoren unterschiedlich auswirken. Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit plädieren daher für ganzheitliche Ansätze zum Klimawandel als einer Frage sozialer Gerechtigkeit und stellen die politisch vorherrschenden umweltpolitischen Diskurse in Europa, etwa den European Green Deal, in Frage (Machin 2025). Oft läuft dies auf Forderungen nach einem Systemwandel hinaus, der auch substanziellere demokratische Teilhabeformen beinhaltet.
In diesem Artikel diskutiere ich einige vorläufige Erkenntnisse über polarisierte Akteur:innen – Klimagerechtigkeits-Aktivist:innen und Klimaskeptiker:innen – und ihre politischen Vertrauens- und Partizipationsentscheidungen. Ich stütze mich dabei auf eine erste Auswertung von Social-Media-Daten aus X, die während des Projekts gesammelt wurden. Es handelt sich dabei um eine explorative Studie mit einer relativ begrenzten Stichprobe von Konten in europäischen Ländern. Abschließend stelle ich einige Überlegungen dazu an, was die Ergebnisse für die Politik und Demokratie der EU bedeuten könnten.
Politisches Misstrauen unter polarisierten Akteur:innen
Um das politische Vertrauen unter Akteur:innen im Bereich Klimagerechtigkeit und Klimaskepsis zu untersuchen, haben wir zunächst X-Accounts von Umweltgruppen identifiziert und anschließend diejenigen unter ihnen ermittelt, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Daraufhin haben wir per maschineller Analyse ihrer Botschaften untersucht und geprüft, inwiefern diese politisches Vertrauen oder Misstrauen zum Ausdruck brachten.
Ein erster interessanter Punkt ist, dass wir bei der Betrachtung der gesamten Gruppe von Umweltschutzorganisationen (also sowohl „Mainstream“-Gruppen als auch Klimagerechtigkeitsgruppen) keine eindeutigen Trends hinsichtlich politischen Vertrauens oder Misstrauens feststellen konnten. Mit anderen Worten: Die bloße Zugehörigkeit zu einer Umweltschutzorganisation scheint keine Auswirkungen auf das politische Vertrauen zu haben.
Klimagerechtigkeit-Akteur:innen äußern weniger Vertrauen
Wenn wir diese größere Gruppe jedoch in Mainstream- und Klimagerechtigkeitsgruppen unterteilen, zeichnet sich ein Trend ab. Mainstream-Organisationen (z. B. Bird-Life-Gruppen, WWF oder der World Water Council) verfassen Botschaften, die politisches Vertrauen zum Ausdruck bringen, indem sie beispielsweise politische Akteur:innen als ehrlich, kompetent und öffentlichkeitsorientiert beschreiben. Zudem verfassen diese Mainstream-Gruppen auch weniger Botschaften, die politisches Misstrauen zum Ausdruck bringen und politische Akteur:innen als unehrlich oder inkompetent darstellen. (Die Art und Weise, wie das ActEU-Projekt Vertrauen konzeptualisiert, verwendet spezifische Beschreibungen für Vertrauen und Misstrauen, anstatt den gängigeren Ansatz zu verwenden, bei dem Vertrauen gemessen wird, Misstrauen jedoch lediglich als das Fehlen von Vertrauen angesehen wird).
Klimagerechtigkeitsgruppen (wie Fridays for Future, Extinction Rebellion oder die Letzte Generation) verfassen hingegen seltener Botschaften, die Vertrauen in politische Akteur:innen ausdrücken, und häufiger Botschaften, in denen sie politische Akteur:innen als unehrlich und inkompetent bezeichnen. Die Polarisierung der Klimadebatte in Europa anhand von Klimagerechtigkeits- und Klimaskeptikergruppen zu untersuchen, erscheint daher vielversprechend: Mit diesem Ansatz lassen sich Erkenntnisse über politisches Misstrauen unter Befürworter:innen weitreichender Klimaschutzmaßnahmen gewinnen, die verborgen blieben, wenn man die Umweltorganisationen nur als Gesamtgruppe betrachten würde.
Klimaskeptiker:innen sind schwer zu identifizieren …
Während diese Ergebnisse zum politischen Vertrauen bei Klimagerechtigkeits-Aktivist:innen und bei etablierten Umweltschützer:innen bestätigen, was bereits in der Literatur angedeutet wurde (z. B. de Moor et al. 2020), waren unsere Erkenntnisse hinsichtlich der klimaskeptischen Accounts überraschender.
Zunächst einmal stellt die Identifizierung klimaskeptischer Akteur:innen an sich eine Herausforderung dar. Während Klimagerechtigkeits- und Umweltschutzgruppen klar um ihre Aktionen zur Unterstützung des Kampfes gegen den Klimawandel organisiert sind, agieren diejenigen, die Klimaschutzmaßnahmen behindern, deutlich weniger offen. In Europa wird Klimaskepsis heute mit rechtspopulistischen und rechtsextremen politischen Organisationen und Parteien in Verbindung gebracht. Innerhalb dieser Gruppen gibt es jedoch große Unterschiede, was die öffentliche Argumentation zum Thema Klimaskepsis betrifft (wie an anderer Stelle im Projekt ausführlich untersucht).
… und haben überraschend viel Vertrauen
Um eine genauere Liste klimaskeptischer Accounts zu erhalten, entschieden wir uns daher, Accounts aus diesem politischen Spektrum nicht generell als klimaskeptisch einzustufen, sondern die Interaktionsstärke und Distanz zwischen ihnen und unseren Klima-Accounts zu untersuchen. Diese Entscheidung orientierte sich an der Struktur von X, in der sich klare Muster isolierter Netzwerke um Klimapositionen erkennen lassen und die zudem gerade in den letzten Jahren als Raum antagonistischer Auseinandersetzungen bekannt geworden ist (Falkenberg et al. 2022).
Um Klimaskeptiker:innen zu identifizieren, erschien es daher logisch zu untersuchen, welche Accounts auf Botschaften zu Klimagerechtigkeit und Umweltschutz reagiert hatten und welche am stärksten davon isoliert waren. Dies führte zu einer Liste von Accounts, die überwiegend von Politiker:innen aus dem rechtsextremen oder rechtspopulistischen Spektrum geführt wurden, wobei deutsche und polnische Accounts einen großen Anteil ausmachten. Obwohl diese Auswahl nicht perfekt ist, gehen wir dennoch davon aus, dass sie interessante Einblicke in das politische Vertrauen ermöglichen kann.
Unsere Analyse ergab, dass diese Accounts mehr Botschaften enthielten, die politisches Vertrauen zum Ausdruck brachten, und weniger, die politisches Misstrauen ausdrückten. Obwohl unsere Methode zur Ermittlung klimaskeptischer Accounts plausibel erscheint, da sie mit Argumenten aus der bestehenden Literatur übereinstimmt, widerspricht dieses Ergebnis unserer Vorannahme, dass Klimaskeptiker:innen politischen Akteur:innen misstrauen. Erklären lässt sich dies möglicherweise damit, dass die Accounts von Politiker:innen geführt wurden, die zum damaligen Zeitpunkt im Parlament saßen oder Regierungskoalitionen angehörten.
Polarisierung, politisches Vertrauen und Proteste
Anhand eines anderen Datensatzes untersuchten wir außerdem auch, wie politisches Vertrauen, Positionen zum Klimawandel und Entscheidungen über politische Partizipation zusammenhängen. Ausgehend von der bestehenden Literatur erwarten wir hier, dass Proteste vor allem an den beiden Extremen des Polarisierungsspektrums zum Klimawandel stattfinden. So ist bekannt, dass es eine Protestwelle für Klimagerechtigkeit gab, die sich in den Massendemonstrationen von Fridays for Future und dem zivilen Ungehorsam von Gruppen wie Extinction Rebellion äußerte und um 2019 ihren Höhepunkt erreichte. Wir wissen auch, dass es zunehmend Gegenwind gegen die Klimapolitik gibt, der mit Rechtspopulismus verbunden ist und sich unter anderem in Protesten gegen Umweltzonen, Steuern auf fossile Brennstoffe oder Naturschutzgesetze äußert.
Spiegelt sich dies auch in Umfragedaten wider? In gewisser Weise ja. Allerdings ist die Auffassung darüber, was politisches Vertrauen für Proteste bedeutet, uneinheitlich. So stellten wir bei der Auswertung der ActEU-Umfragedaten zunächst fest, dass Befragte, die Vertrauen in Parlamentsmitglieder äußerten, mit höherer Wahrscheinlichkeit an Protesten teilnahmen. Wenn wir dabei auf Akteur:innen mit polarisierten Ansichten zum Klimawandel fokussieren, verstärkt sich der Zusammenhang zwischen politischem Vertrauen und Protestbeteiligung sogar noch, und zwar sowohl bei Klimagerechtigkeits-Akteur:innen als auch bei Klimaskeptiker:innen (wobei die Klimapositionen in der Umfrage anders erfasst wurden, nämlich durch Fragen zur Haltung gegenüber klimaskeptischen und klimaleugnenden Aussagen und Akteur:innen). Unsere Analyse ergab zudem, dass sich Klimaskeptiker:innen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit an Streiks beteiligten.
Protestierende misstrauen politischen Akteur:innen nicht immer
Die ActEU-Umfrage umfasste auch Vignettenexperimente zur Protestteilnahme, in denen den Befragten ein Szenario präsentiert wurde, in dem sie eine Klimapolitik ablehnen. Dabei zeigte sich, dass politisches Misstrauen im allgemeinen Zusammenhang zwischen Polarisierung, politischem Vertrauen und Protest eine wichtigere Rolle spielt: Misstrauische Befragte gaben eher an, dass sie an einer friedlichen Demonstration oder sogar an der Besetzung eines Parlamentsgebäudes (einer kontroverseren Option) teilnehmen würden.
Auf den ersten Blick erweckt dies den Anschein, als würden misstrauische Befragte eher gegen die Klimapolitik protestieren. Allerdings legen die Ergebnisse unserer Social-Media-Analyse nahe, dass es sich hier eher um Klimagerechtigkeitsproteste handelt, die weitreichendere Veränderungen fordern, weniger um Proteste zur Verhinderung von Klimaschutzmaßnahmen. Denn wie wir festgestellt haben, sind Accounts von Klimagerechtigkeitsaktivist:innen politisch misstrauischer als viele klimaskeptische Accounts.
Insgesamt deutet dies darauf hin, dass Protestierende – ob Klimaskeptiker:innen oder Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit – nicht zwangsläufig immer Misstrauen gegenüber politischen Akteur:innen hegen. Die Datenlage ist deutlich komplexer. Dies widerspricht einigen klassischen wissenschaftlichen Theorien zum Zusammenhang zwischen Protest und Misstrauen, die Proteste jenen zuschreiben, die ein starkes Gefühl der Benachteiligung und damit einhergehend Misstrauen gegenüber politischen Akteur:innen empfinden. Unsere Ergebnisse legen stattdessen ein differenzierteres Bild nahe, das sich eher mit Theorien politischer Opportunität deckt. Viele Proteste nutzen einen spezifischen politischen Kontext, um Forderungen zu erheben. Sie folgen deshalb keinem einheitlichen Muster oder Merkmalen, und es erscheint unangemessen, sie generell als bloße Antipolitik oder radikale Randerscheinung abzutun.
Was bedeutet das für die EU-Klimapolitik?
Unsere Forschungsergebnisse erlauben noch keine endgültigen Aussagen, sie untermauern aber differenzierte Sichtweisen in der Forschung zu sozialen Bewegungen und Klimawandel. Sowohl Klimaskeptiker:innen als auch Akteur:innen der Klimagerechtigkeitsbewegung protestieren, und die Gründe dafür sind vielschichtig.
Betrachtet man die jüngsten, auf den ersten Blick klimaskeptischen Proteste, die später von rechtsgerichteten politischen Kräften vereinnahmt wurden, so lassen sich dort auch Argumente finden, die eigentlich auf Klimagerechtigkeit abzielen. Beispielsweise wurden bei den Protesten der „Gelbwesten“ oder bei den Bauernprotesten von 2024 auch Forderungen gestellt, in denen es um Verteilungsgerechtigkeit bei der Abkehr von einer auf fossilen Brennstoffen basierenden Wirtschaft ging (der sogenannten Just Transition): Die Proteste drehten sich ebenso sehr um die Frage, wer die Kosten tragen soll, wie um Klimaskepsis selbst.
Bei den Protesten für Klimagerechtigkeit wiederum lassen sich klare Forderungen nach einem Systemwandel durch die Einführung von Mechanismen partizipativer Demokratie in Form von Bürgerversammlungen finden. Teilweise überschneiden sich diese Forderungen auch: So forderten beispielsweise auch die Gelbwesten-Proteste demokratische Mechanismen und trugen zur französischen „Grand Débat“ bei (Ehs and Mokre 2020), und die Forderung, dass Eliten auf „das Volk“ hören sollen, ist auch bei Populist:innen verbreitet.
Eingehen auf differenzierte Protestforderungen kann Vertrauen bilden
Für die EU-Klimapolitik ist es deshalb wichtig, die differenzierte Natur von Protestforderungen zu berücksichtigen. Neben anderen Formen politischer Forderungen spielten auch Proteste in Europa schon immer eine Rolle, um politische Veränderungen voranzutreiben. Entscheidend ist, wie die Machthabenden damit umgehen.
Auf Proteste einzugehen, indem man echte Inklusionsmechanismen anbietet, und Versuchen der Mitgliedstaaten zur Repressionen von Klimagerechtigkeitsprotesten entschlossen entgegenzutreten, könnte für die EU ein Schlüssel zur Stärkung ihrer Legitimität und demokratischen Glaubwürdigkeit sein. Dies erscheint strategisch umso sinnvoller, als klimaskeptische Proteste mit Verbindungen zu rechtspopulistischen Akteur:innen die EU-Politik und die Macht der EU infrage stellen. Klimagerechtigkeitsproteste hingegen stimmen eher mit den Ambitionen der EU auf eine globale Führungsrolle im Umweltschutz ein, haben sich zuletzt aber immer seltener direkt an die EU gewandt, da sie diese nicht als wirksame Akteurin für echten Wandel wahrnehmen (della Porta, Parks und Portos 2024). Dies ist möglicherweise der Grund, weshalb Befürworter:innen von Klimagerechtigkeit zunehmend das Vertrauen in die Politik verloren haben.
Louisa Parks ist Professorin für Politische Soziologie and der Universität Trient. |
Dieser Artikel basiert auf zwei von ActEU veröffentlichten Berichten, dem „Report on variation in political trust across policy areas of climate change, migration and gender“ und dem „Report describing the relationships between trust and participation within the fields of immigration and climate change on the basis of web-scraped data and survey experiments“. Beide sind im November 2025 erschienen.
Am 5. Februar 2026 findet in Brüssel die Abschlusskonferenz des Projekts ActEU statt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.
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Bilder: Klimaprotest: Nick Wood [CC BY-NC-SA 2.0], via Flickr; Porträt Louisa Parks: privat [alle Rechte vorbehalten].


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